Am 17.11.07 trafen sich neun Pfadis, um die Umgebung ihrer schönen Heimatstadt fußläufig zu erkunden.
Nachdem kleine Unklarheiten ob des Gepäcks für eine Wanderung beseitigt waren, ging es in zwei Gruppen los. Hilfsmittel waren Aufgabenzettel, Karte, Kompass und eine Kamera zur Dokumentation des Weges und der Aufgaben.
Die Südgruppe
Dajana, Lena, Lena und Ute zogen südwärts in Richtung Ruhrwiesen, Wandhofen und Westhofen zum Ziel.
Unterwegs gabe es Aufgeaben wie:
Was hat das Haus in der Unteren Wülle 39 auf dem Dach?
Photographiert ein wildes Tier auf der Amtswiese.
Daneben hatte auch das Geläuf nach den ausgiebigen Regengüssen der Vorwoche seine Tücken.
Drachenhort Allwetterboots, modegerecht.
Die Nordgruppe
Für die zwei Christians, Eva, Norman und Markus ging es gen Heide und Sommerberg. Fragen wie:
Im Garten der katholischen Akademie steht ein riesiges Kreuz. Ist natürlich Kunst - wie heißt das Kunstwerk?
Wo ist Krämer?
begleiteten die Gruppe über Höchsten, Holzen bis fast zum Ebberg.
Blick ins abendliche Ruhrtal
Das Ziel
Dort in den Wäldern und Weiden zwischen Buchholz und Ebberg liegt das kleine beschauliche Anwesen von Biancas Großeltern. Ruhig und beschaulich war natürlich jetzt vorbei. Trotz einiger Widrigkeiten auf dem Weg - die Kompasse hatten zwischendurch keinen Empfang?! - kamen alle am Ziel an. Jurte aufbauen, Feuer machen, Topf Suppe kochen. Mit Stockbrot und alten Jugendschwänken fand der Abend am Lagerfeuer ein Ende. In der Jurte konnten dann alle ihre Kälteresistenz testen. Dank Zeltheizung ist zumindest niemand erfroren.
Wofür Gullieinsätze nicht gut sind.
Nach Frühstück und Morgenrunde, Besuch in Omas Streichelzoo, Abbauen und Hotdogs ging es dann am Sonntag zurück nach Hause. Auf direktem Weg dauert das bloß eine Stunde und so waren wir fast auf die Minute pünktlich wieder um drei zurück an der Marienkirche. Zur Freude der Personensorgeberechtigten waren alle heile & schmutzig und verströmten einen dezenten Abenteuerduft.